Den Alltag gestalten

Sascha, Colitis ulcerosa: Verdrängung der CED ist keine Lösung

Von einem Tag auf den anderen: Extreme Magenkrämpfe und Durchfall – von den ersten Symptomen bis zur Diagnose Colitis ulcerosa (CU) vergingen bei Sascha nur knapp sechs Wochen. Ganz plötzlich war er mit einer chronischen Erkrankung konfrontiert, von der er vorher noch nie gehört hatte. 

Kathi, Morbus Crohn: Von Zukunftsängsten zu Selbstliebe

Während ihrer Zwanziger tüfteln viele junge Menschen an ihren Zukunftsplänen: Welchen Weg möchte ich im Leben einschlagen? Bei Kathi, der Bloggerin „Freiheraus“, war Journalismus die große Leidenschaft. Nach ihrem Bachelor bewarb sie sich um einen Ausbildungsplatz in einer Journalistenschule und kam mit ihren eingereichten Texten in die engere Auswahl. Doch dann tritt sie freiwillig aus dem Bewerbungsverfahren aus – noch einen Umzug von Kiel nach München? Das schafft ihr Körper nicht.

Sportlich #TrotzCED? – Wie körperliche Bewegung sich positiv auf die Lebensqualität auswirkt

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt 150 Minuten moderaten Sport pro Woche. Doch würde diese Regel auch für CED-Betroffene gelten? Bislang gibt es keine einheitliche Empfehlung. Vieles
spricht aber dafür, dass Sport eine positive Auswirkung auf das körperliche sowie mentale Wohlbefinden
haben kann.1 Wir wollten mehr darüber erfahren und haben mit André Vieth, Kraftsporttrainer und CEDBetroffener,
gesprochen, um nach seinen Erfahrungen und seinem Leben mit Sport #TrotzCED zu fragen.

Kascha, Morbus Crohn: Schockdiagnose im Teenager-Alter

Als junge Vloggerin war die Kamera Kaschas ständiger Begleiter – genauso wie ihre Krankheit. Zu Beginn ihres YouTube-Kanals lebte sie bereits seit 7 Jahren mit Morbus Crohn, wollte die Krankheit in ihren Videos aber nicht thematisieren. Bis sie 2016 die Nase voll hatte und ihre chronisch-entzündliche Darmerkrankung nicht länger verstecken wollte – immerhin gehört die CED ja auch zu ihrem Leben.

„Hormonelle Verhütung #TrotzCED“ – Tipps von der Spezialistin

Verhütung ist ein Thema, mit dem sich vor allem junge Frauen in besonderer Weise beschäftigen. Bei der großen Auswahl an Verhütungsmethoden ist es nicht ganz einfach, die richtige Wahl zu treffen. Wenn dann aufgrund einer Grunderkrankung wie einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) weitere Aspekte beachtet werden müssen, ist das persönliche Gespräch mit dem*der Ärzt*n ein wichtiger Schritt. 

Das nachfolgende Interview mit Frau Prof. Dr. Julia Seiderer-Nack, Fachärztin für Innere Medizin und Ernährungsmedizin und Professorin an der KSH München, hat den Schwerpunkt Verhütung bei CED. Rund 80 % ihrer Patient*innen, die sie in ihrer internistischen Praxis behandelt, leiden an einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung und können sich in der Spezialsprechstunde beraten lassen.

Checkliste für einen entspannten Urlaub #TrotzCED

Checkliste für einen entspannten Urlaub #TrotzCED